Thomas Walter - der Gartenbotschafter im Naturpark Spessart

Der Wetterbeobachter beim Deutschen Wetterdienst DWD

Das Wort Wetter stammt vom althochdeutschen Wort wetar ab, was Wind oder wehen bedeutet. Es beschreibt einen täglich spürbaren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort auf der Erdoberfläche. Wir sprechen von Wetter und meinen damit den Sonnenschein, die Wolken, den Wind, den Regen, die Hitze und die Kälte. Dieser Zustand der Trophosphäre wird mit Messgeräten, z.B. Radiosonden und zur Zeit auch noch von ausgebildeten Wetterbeobachter erfasst. Diese hochprofessionelle Ausbildung findet in Deutschland beim Deutschen Wetterdienst und parallel in Kooperation bei einem speziellen Dienst statt.

Wetterbeobachter werden auf einer Wetterwarte zur bemannten Wetterbeobachtung  eingesetzt. Eine Wetterstation arbeitet ohne ausgebildetes Personal.

Strahlung, Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind, Niederschlag und Sichtweite sind einige Zustände die beobachtet, gemessen und dokumentiert werden.


Ein modernes Messfeld vom DWD im Winter


Sonnenscheinschreiber, wie lange und wann scheint heute wohl die Sonne?


Ein modernes Messfeld vom DWD "im Garten".

                   


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